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Fakultät Rehabilitationswissenschaften
Materialien/Hinweise und Adaptionen bei Blindheit

Primarstufe

Bei diesem Dokument von Herrn Alexander Hölle handelt es sich um eine Auflistung der Kürzungen der deutschen Blindenschrift. 

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Die hier beschriebenen Arbeitsblattschablonen können mit den Klettbandzahlen (siehe Datei Klettbandzahlen) verwendet werden.

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Lege- und Orientierungssysteme sollen Kindern mit Blindheit bzw. Kindern mit einer hochgradigen Sehbehinderung zur besseren Orientierung dienen. Diese Anleitung ist von Mirena Schwager erstellt worden. 

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Frau Adams stellt dem ISaR-Projekt eine Bauanleitung bzw. Vorlage für ein Blanko-Holzpuzzle zur Verfügung.

Die Anleitung ist im Rahmen eines Lehrmittelbau-Tutoriums an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entstanden – genauer gesagt im Bereich Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.

In diesem Tutorium begleiten erfahrene Tutor*innen den Bau ausgewählter Medien:
Sie unterstützen bei der praktischen Umsetzung, geben Tipps zur Herstellung und beraten zu den didaktischen Einsatzmöglichkeiten, also wie das Material im Unterricht sinnvoll genutzt werden kann.

Das Holzpuzzle eignet sich für den individuellen und inklusiven Unterricht – und bietet kreative Möglichkeiten zur Gestaltung und Anwendung.

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Frau Adams stellt dem ISaR-Projekt eine Bauanleitung für ein Blanko-Memory aus Holz zur Verfügung.
Die Anleitung wurde im Lehrmittelbau-Tutorium der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entwickelt. In diesem Tutorium leiten Tutorinnen und Tutoren den Bau ausgewählter Materialien an, unterstützen bei der Herstellung und beraten zur didaktischen Nutzung im Unterricht.

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Hier finden Sie zwei Bögen zur Erfassung des Nachteilsausgleiches bei blinden und sehbehinderten Schülern.

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Das vorliegende Material wurde von Frau Vanheiden für eine Lerngruppe mit Schülerinnen und Schülern mit Blindheit und Sehbeeinträchtigung an einer Förderschule Sehen erstellt. Die Checklisten stehen (eher exemplarisch) für die Ordnung von Arbeitsblättern.

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Thomas Loscher aus Friedberg zeigte in seinem Workshop auf der Tagung der AGI und AGIT im VBS 2019eindrucksvoll, wie vielseitig das iPad im Unterricht mit mehrfachbeeinträchtigten Schüler*innen eingesetzt werden kann.
In seinem Workshop vermittelte er nicht nur grundlegende Tipps im Umgang mit dem iPad, sondern ging auch geduldig auf die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten von Apps ein – etwa:

  • als Kommunikationshilfe
  • zum Musizieren
  • zur Veranschaulichung und Erfahrung von Unterrichtsinhalten

Für das ISaR-Projekt stellt er hier eine Übersicht hilfreicher Apps sowie einige praktische Hinweise zur Nutzung im Unterricht zur Verfügung. 

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Das folgende Dokument von Frau Astrid Iggesen und Frank Laemers gibt neben allgemeinen didaktischen und methodischen Hinweisen auch Tipps zu den Themen Sitzplatz, Tafelbild, Textvorlagen, Schreiben, Projektionen/ Videos, Landkarten, Naturwissenschaftlicher Unterricht, Geometrie und Klassenarbeiten. Dabei ist die Zusammenstellung in die Bereiche „bei Blindheit“ und „bei Sehbeeinträchtigung“ unterteilt. 

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Das Dokument von Andrea Weihe-Kölke beinhaltet Hinweise zur Gestaltung von Arbeitsblättern sowie zu Arbeitstechniken für Schülerinnen und Schüler mit Blindheit.

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Mathematische Aufgaben in Form von Rechenkreuzes lassen sich für Schülerinnen und Schüler mit Blindheit adaptieren. Das Material ist von Frau Mirena Schwager zusammengestellt worden. 

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Die Autorin Gudrun Badde gibt Hinweise zur Adaption von Spielen. Dabei steht der Aspekt der gemeinsamen Nutzung von Kindern mit Sehbeeinträchtigung oder Blindheit im Vordergrund. 
 

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Für die schnelle und zeiteffiziente Umsetzung einer Idee in ein taktiles Modell bieten sich aus dem Floristikbedarf Moosy-Trockensteckmasse an. 
Sie sind mit wenig Aufwand in fast jede beliebige Form zu bringen. Zur Bearbeitung benötigt man in der Regel nur ein scharfes Cuttermesser oder ähnliches.
Die Idee wird von Herrn Norbert Brietzke-Schäfer zur Verfügung gestellt. 

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Ein Online-Buch von Frau Löns, die mit Fotos illustriert, wie der Alltag für einen Schüler mit Blindheit an einer Allgemeinen Schule ausgesehen hat.
 

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Herr Temmesfeld und Herr Seidel stellen hier die Grundlagen der iPad- und iPhone-Bedienung in Schule und Alltag für blinde und sehbehinderte Menschen dar. Themen sind unter anderem Zoom, VoiceOver, iBooks und hilfreiche Apps.
Die Autoren haben Ihren Workshop im Rahmen der VBS AG Integration, IT und Mathematik 2013 in Friedberg angeboten und stellen die Dokumente nun dem ISaR-Projekt zur Veröffentlichung zur Verfügung.

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Hier finden Sie eine Liste mit häufig verwendeten Shortcuts für die Bedienung von Windows und Word ohne Maus. Die Liste wurde von Julian Iriogbe zusammengestellt.

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Im Gemeinsamen Unterricht ist es hilfreich, wenn Arbeitsblätter gleichzeitig in Braille und Schwarzschrift bedruckt sind, so dass Partner- und Gruppenarbeit damit möglich ist. Wie dies unter Word möglich ist, wird in diesem Dokument von Herrn Karsten Wagner beschrieben. 

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Albrecht Gaiser hat einen Braille-Lernzirkel erstellt, mit dem sehenden Schüler*innen die Brailleschrift nahegebracht werden kann. 

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Die Materialsammlung „Barrierefreie Schule“ will Lehrkräften und Schüler*innen verdeutlichen, dass Inklusion und Barrierefreiheit keine Modebegriffe, sondern grundlegende Prinzipien einer menschenfreundlichen Schule sind – im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention.
Ziel ist es, durch Erfahrung, Reflexion und Handlung Barrieren sichtbar zu machen und die Empathie sowie das soziale Lernen zu fördern. Eine märchenhafte Rahmenhandlung mit vier außerirdischen Figuren begleitet die Schüler*innen der Klassen 1–5 durch drei Lernschritte:

  1. Wahrnehmung von Barrieren durch Sinnesübungen (z. B. Augenbinde, Rollstuhl).
  2. Reflexion und Austausch über diese Erfahrungen, ergänzt durch fachübergreifende Informationen.
  3. Erkundung der eigenen Schule im Hinblick auf Barrierefreiheit, mit anschließender Präsentation von Verbesserungsvorschlägen an die Schulleitung.

Das Projekt fördert Inklusion durch spielerisches Lernen und sensibilisiert nachhaltig für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen.

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Anleitung zur Installation eines Punktschriftdruckers unter Windows. Erstellt von Oliver Muxfeld. 

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Interaktive Whiteboards sind eine interessante Möglichkeit, "Neue Medien" in ihrer Komplexität im Unterricht zu nutzen. Allerdings sind im Nutzerkreis Schüler*innen mit Sehbeeinträchtigung/ Blindheit leider Einschränkungen möglich, da sich der Einsatz des Whiteboards fast ausschließlich auf visuelle Anwendungen bezieht! Dieser Beitrag wurde von Norbert Brietzke-Schäfer verfasst. 

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Bauanleitung von Herrn Norbert-Brietzke-Schäfer zur Erstellung einer Kinder-Braille-Zeile, die zum Erlernen der 6/8 - Punkt Brailleschrift geeignet ist.

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Das Material von Frau Claudia Gödde zeigt, wie Klassenregeln für Schüler*innen mit Blindheit/ Sehbeeinträchtigung zugänglich gemacht werden können. 

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Diagramme und graphische Darstellungen sind im Unterricht mit Schüler*innen mit Blindheit immer wieder eine Herausforderung. Hier wird von Herrn Reinhard Apelt eine einfache Möglichkeit angeboten, wie man Diagramme und tastbare Abbildungen mit Lego©-Steinen erstellen kann.

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Frau Adams stellt dem ISaR-Projekt die Bauanleitung für ein Magnetbrett aus Holz zur Verfügung. Die Bauanleitung / das Freiarbeitsmaterial ist im Lehrmittelbau-Tutorium der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entstanden. Tutor*innen leiten den Bau ausgewählter Medien an, unterstützen die Herstellung und beraten hinsichtlich didaktischer Einsatzmöglichkeiten.

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In diesem Dokument von Frau Gudrun Badde werden Einsatzmöglichkeiten bei der Benutzung einer Magnettafel im Erstleseunterricht dargestellt. 

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Miteinander Lernen macht Spaß - Fotobuch mit didaktischen Kommentaren
Das Internet-Buch „Miteinander Lernen macht Spaß“ von Elke Zollitsch und Emmy Csocsán bietet die Möglichkeit, verwirklichte und erprobte Lösungen aus der Praxis des gemeinsamen Lernens sehenden Kindern und Kindern mit Blindheit in der Grundschule kennenzulernen. Die zahlreichen Fotos, mit denen diese Lösungsideen dargestellt werden, stammen von Elke Zollitsch, die drei Jahre lang Klassenlehrerin einer Grundschulklasse war in der zwei Mädchen mit Blindheit gemeinsam mit ihren sehenden Mitschüler/innen beschult wurden. Die mit didaktischen Kommentaren versehene Bildersammlung ist in die Bereiche Lernprozesse, Unterrichtsorganisation, Soziales Lernen und Förderung der Kreativität unterteilt.

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Die Autorinnen Frau Diana Voigt und Frau Yvonne Müller haben auf der Grundlage ihrer Erfahrungen eine Liste von Ordnungssystemen für Schüler*innen mit Blindheit bzw. Sehbeeinträchtigung zusammengestellt.

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Diese Standards zur Betreuung integrativ beschulter blinder Kinder wurden vom MSD-Team des SBZ Südbayerns auf Grundlage langjähriger Erfahrungen in der mobilen Betreuung von Grundschulkindern mit Blindheit erarbeitet. Sie bieten einen strukturierten Überblick über die notwendigen Maßnahmen vor und nach Beginn der Beschulung.

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Tastbares Lineal für Schüler*innen mit Blindheit zum Einsatz auf der Zeichentafel. Das Lineal wurde von Frank Pommerenke konzipiert. 

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"Textübertragung mit RTFC" ist ein Dokument von Krister Badur, das für einen Workshop einer Tagung der VBS AG Inklusion in schulischen Kontexten und der VBS AGI erstellt wurde.

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